Zielgruppe(n)

Fachkraft Kindergarten

Ausschreibung

Selbstregulationskompetenzen gehören zu den wichtigsten Grundlagen für eine gelingende Entwicklung. Sie helfen Kindern, Gefühle zu steuern, Impulse zu kontrollieren, aufmerksam zu bleiben und Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina betont in ihrer aktuellen Stellungnahme die große Bedeutung der Förderung von Selbstregulation in Kindertageseinrichtungen. Selbstregulationskompetenzen gelten als wichtiger Schutzfaktor für Bildungserfolg, soziale Teilhabe und psychische Gesundheit.

In dieser Fortbildung erhalten pädagogische Fachkräfte einen praxisnahen Einblick in die Entwicklung von Selbstregulation und lernen wirksame Möglichkeiten kennen, Kinder im Kita-Alltag gezielt zu unterstützen.
Neben den theoretischen Grundlagen zu exekutiven Funktionen, Emotionsregulation und Impulskontrolle stehen vor allem konkrete Praxisideen, Spiele und alltagsintegrierte Fördermöglichkeiten im Mittelpunkt.

Inhalte
- Bedeutung und Entwicklung von Selbstregulation
- Aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Leopoldina-Stellungnahme
- Exekutive Funktionen und Emotionsregulation
- Die Rolle der pädagogischen Fachkraft
- Praktische Methoden und Spiele für den Kita-Alltag
- Umgang mit herausfordernden Situationen

Die Fortbildung verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit vielfältigen Anregungen für die unmittelbare Umsetzung in der pädagogischen Praxis.

Modul 3.2 - Resilienz
Schwerpunkt laut Curriculum zur Umsetzung der „Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige Kinder in M-V" (Stand 2020)

Dozent*in

  • Antje Röttger-Kiesendahl, Diplom-Pädagogin und Entspannungspädagogin

Organisatorisches

Bitte bringen Sie eine Yogamatte, eine Decke, ggf. ein kleines Kissen und warme Socken mit!

Standort

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