Flüssigkeit und Ernährung am Lebensende
Zielgruppe(n)
Betreuungskraft
Ausschreibung
Die Nahrungsaufnahme kann am Ende des Lebens eines Menschen ein emotional belastendes Thema darstellen. In fast allen Kulturen hat das Essen eine wichtige soziale Bedeutung. Es steht symbolisch für Fürsorge, sich um jemanden kümmern und nicht zuletzt die Erhaltung des Lebens. Jedoch verändert sich das Bedürfnis eines sterbenden Menschen, Nahrung zu sich zu nehmen. Dieser Zustand ist für die Angehörigen der Betroffenen oft nur schwer zu ertragen. Oftmals entsteht der Drang „etwas tun“ zu wollen. Wenn ein Mensch nicht mehr selbstständig Nahrung zu sich nehmen kann bzw. möchte, gibt es die Möglichkeit, ihm künstlich Nahrung zuzuführen. Doch wie sinnvoll ist das am Lebensende? Diese und weitere Fragen werden im Verlauf des Seminars besprochen.
Weitere inhaltliche Schwerpunkte:
- Wunschkost und Fingerfood
- Trink- und Zusatznahrung
- enterale und parenterale Ernährung
- Ernährung und Flüssigkeitszufuhr – nicht lebens- sondern leidensverlängernd?
Organisatorisches
Wir erstellen für Sie ein individuelles Angebot.





