Zielgruppe(n)

Fachkraft, Leitungskraft, Hilfskraft

Ausschreibung

In diesem Seminar werden die rechtlichen Möglichkeiten aufgezeigt, wie auf aggressive, übergriffige, gewalttätige oder sexuell belästigende Patienten mit und ohne Behinderung oder mit psychischen Erkrankungen reagiert werden kann und wo auf souveräne und fachkompetente Weise Grenzen gezogen werden müssen. Gerade gegenüber vermindert schuldfähigen Täterinnen und Tätern fällt dies oft schwer. Voraussetzung dafür ist, seine Rechte und Pflichten zu kennen, um dann klare Positionen einnehmen zu können. So können sichere Interventionshandlungen bis hin zu freiheitsentziehenden Maßnahmen eingesetzt und damit Folgekonflikte vermieden werden.
Dabei wird auch auf Aspekte des Selbstschutzes, der Aufsichtspflicht, Haftungsfragen, Antidiskriminierung und den Unfallversicherungsschutz sowie auf die Rolle von Eltern und Angehörigen eingegangen.

Details:

- Was ist herausforderndes Verhalten?
- Notwehr und Nothilfe
- Grenzen und Möglichkeiten der Intervention
- Entscheidungsfindung im Team
- Aufsichtspflicht – Fürsorgepflicht
- Umgang mit Sachschaden insbesondere bei Brillen und Einrichtungsgegenständen
- Umgang mit Personenschaden
- Leistungen der Berufsgenossenschaft
- Geeignete Dokumentation

Organisatorisches

Wir erstellen für Sie ein individuelles Angebot.

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