Zielgruppe(n)

Leitungskraft, Fachkraft, Hilfskraft

Ausschreibung

Die Diskussion um Sterbehilfe und Selbstbestimmung am Lebensende gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dieses Seminar widmet sich den rechtlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen im Kontext der Sterbehilfe, insbesondere im Zusammenhang mit der Entscheidung zur Nahrungsverweigerung. Dieses Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit, sich eingehend mit den komplexen rechtlichen Fragestellungen im Bereich der Sterbehilfe auseinanderzusetzen.

Die Fortbildung wird Ihnen praxisrelevante Einblicke in folgende Themen bieten:
- Aktuelle rechtliche Situation in Deutschland: Überblick über die Gesetzeslage und rechtliche Entwicklungen im Bereich der Sterbehilfe
- Nahrungsverweigerung als Form des Suizids: Juristische Einordnung und Abgrenzung zu anderen Handlungen
- Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht: Bedeutung rechtlicher Dokumente für den Umgang mit Sterbehilfeentscheidungen
- Strafrechtliche und ethische Perspektiven: Analyse der rechtlichen Konsequenzen für Ärzte und Pflegekräfte im Zusammenhang mit Nahrungsverweigerung
- Gesundheitssystem und institutionelle Verantwortung: Herausforderungen für Professionelle im Gesundheitswesen im Umgang mit Sterbehilfewünschen von Patienten

Ihre Vorteile:
- Umfassende rechtliche Kenntnisse im Bereich der Sterbehilfe
- Praxisorientierte Fallbeispiele und Gruppendiskussionen
- Klarheit über rechtliche Verantwortlichkeiten und Handlungsoptionen
- Erweiterung Ihrer Sensibilität im Umgang mit ethischen Dilemmata

Für diese Veranstaltung erhalten Sie: 8 Fortbildungspunkte (Registrierung beruflich Pflegender)

Dozent*in

  • Ute Coulmann, Rechtsanwältin, Mediatorin, Dozentin für Pflegeberufe

Standort

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