Zielgruppe(n)

Leitungskraft, Fachkraft, Hilfskraft

Ausschreibung

Die Ablehnung eines Pflegegrades stellt Betroffene und ihre Angehörigen häufig vor große Herausforderungen. Eine fundierte Beratung in dieser sensiblen Phase – zwischen Begutachtung, Bescheid und eventuellem Widerspruch – ist entscheidend, um Ratsuchende kompetent zu begleiten und über ihre Rechte aufzuklären.

Diese praxisorientierte Auffrischung vermittelt das notwendige Fachwissen und Beratungs-Know-how, um Betroffene gezielt und lösungsorientiert zu unterstützen. Sie basiert auf den gesetzlichen Grundlagen der §§ 7 a und 45 SGB XI.

Inhaltliche Schwerpunkte:

- Rechtliche Grundlagen der Pflegegradeinstufung (inkl. Begutachtungsinstrument)
- Häufige Ablehnungsgründe – was steckt dahinter?
- Beratungsmöglichkeiten nach einer Ablehnung: Handlungsspielräume und Grenzen
- Informationen rund um das Widerspruchsverfahren: Ablauf, Fristen, Inhalte
- Unterstützung bei der Antragstellung, Wiederholungsanträgen und Widersprüchen
- Rolle der Pflegeberatung zwischen Antrag, Ablehnung und Neuprüfung
- Praxisbeispiele und Strategien zur konstruktiven Begleitung von Betroffenen

Für diese Veranstaltung erhalten Sie: 8 Fortbildungspunkte (Registrierung beruflich Pflegender)

Dozent*in

  • Christine Reime, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegesachverständige, Pflegeberaterin nach § 45 und 7 a, Wundexpertin ICW, Fachkraft für außerklinische Beatmung

Standort

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