Doppeldiagnosen, Mehrfachdiagnosen und Komorbidität - Strategien für die Begleitung
Zielgruppe(n)
Fachkraft, Hilfskraft
Ausschreibung
Doppeldiagnose bedeutet in der Begrifflichkeit der WHO (als Herausgeberin des ICD – das Buch, in dem die psychischen Störungsbilder beschrieben werden) das gleichzeitige Vorliegen einer Abhängigkeitserkrankung und eines psychischen Störungsbildes. Eine Mehrfachdiagnose liegt vor, wenn die Person mit einer psychischen Störung ebenfalls eine Form einer kognitiven Störung aufweist.
Was ist hier Huhn, und was das Ei? Gibt es „eindeutige“ Ursache-Wirkungszusammenhänge und Erklärungen?
Was die eigentlich diagnostisch relevante Kategorie/ Leitsymptomatik und was die Komorbidität? Kann sich das Ganze auch verändern?
Und: Was bedeutet dies praktisch für mögliche sinnvolle Formen der Therapie, Unterstützung oder die Begleitung vor Ort?
Dozent*in
- German Pump, Diplom-Psychologe, Supervisor





