Unterstützte Kommunikation
Zielgruppe(n)
Fachkraft, Hilfskraft, Betreuungskraft
Ausschreibung
Unterstützte Kommunikation gilt als Oberbegriff für alle pädagogischen bzw. therapeutischen Maßnahmen, die eine Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten bei Menschen ohne (aktive) Lautsprache bezwecken, also für Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alte Menschen.
Dabei geht es also nicht nur um das „Erlernen einer Ersatzsprache“ sondern auch um die Bedeutung und Stärkung der Kompetenzen in der Alltagssprache wie das Bemühen von Verständnis für das Gegenüber und den Abbau von Kommunikationsschwierigkeiten in den Institutionen durch das dort beschäftigte Personal.
Entsprechend gibt es unterschiedliche „Zielgruppen" für die Unterstützte Kommunikation, nämlich
- Menschen mit angeborenen Behinderungen (auch im Sinne einer Förderdiagnostik)
- Menschen mit fortschreitenden Erkrankungen
- Menschen mit erworbenen Schädigungen
- Menschen mit vorübergehend eingeschränkten sprachlichen Möglichkeiten
Ebenfalls wird ein Überblick über technische Hilfsmittel gegeben.
Dozent*in
- Nils Wöbke, Diplom-Pädagoge, Master of Social Management (MSM), Supervisior (DGSv), Fachbereichsmitarbeiter Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow





