Zielgruppe(n)

Fachkraft, Hilfskraft, Betreuungskraft

Ausschreibung

Humor kann eine Brücke bilden und als Grenzverletzung wahrgenommen werden. Was macht den Unterschied? Humor kann den Beziehungsaufbau fördern, kann deeskalieren, Gefühle regulieren und den Perspektivwechsel ermöglichen: „Ich bin nicht nur meine Diagnose.“ Und: Humor kann gefährlich werden bei Negativsymptomatik (Schizophrenie), Antriebslosigkeit (Depression), paranoiden Wahrnehmungen und Traumatisierungen.

Wir erkunden gemeinsam mögliche Felder, in denen sich Humor anbietet, erforschen die Voraussetzungen, üben uns im Humor und pflegen einen Erfahrungsaustausch.

Ziel des Seminars:
- Förderung eines gemeinsamen Humorverständnisses
- Analyse der Einsatzmöglichkeiten und Grenzen
- Erweiterung der eigenen Humor-Kompetenz für den Arbeitsalltag in der Pflege

Für diese Veranstaltung erhalten Sie: 8 Fortbildungspunkte (Registrierung beruflich Pflegender)

Dozent*in

  • Ingo Westerholt, Diplom-Psychologe, Psychodrama-Therapeut

Standort

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